Schicken Sie mir Ihre Lieblingszitate. Ich werde sie in diese Liste mit aufnehmen.



>> Wir sahen jetzt deutlich den Drachenkopf auf dem Vordersteven, dessen Maul weit geöffnet war und der uns anfauchte, als wolle er unseren Tod verkünden. <<

(Danke an Raffael für die Auswahl dieses Zitates)


>> Alle Krieger, deren unendliche Willensstärke und Mut ich bezeugen kann, blickten nur noch mit schlotternden Knien und voller Ehrfurcht zum Himmel empor. <<

(Danke an Raffael für die Auswahl dieses Zitates)


 >> Die Seele, die ich bin, hat schon viele Körper durchlebt, viele Zeitalter durchwandert, viele Länder bereist und viel Leid, Tod, Verderben, aber auch Liebe und Schönheit gefunden. << 

(Danke an Annica für die Auswahl dieses Zitates)


>> Es war Vertrauen, nicht viel, nicht genug, aber es war doch da. Ohne es zu wissen, griff ich danach, wie nach dem Zwirn eines riesigen Wollberges. Mochte es mein Leben lang dauern, ich wollte all ihr Vertrauen gewinnen. So zog ich mit all meiner Leidenschaft an dem dünnen Faden und ließ nie wieder los. <<

(Danke an Sarah für die Auswahl dieses Zitates)


>> Es war, als würde ein Regen das Feuer des Zorns löschen. Als würde er den schwarzen Qualm der Trauer niederwerfen und statt verbranntem Holz nur neues Grün hervorbringen. <<

(Danke an Annica für die Auswahl dieses Zitates)


>> Ich schaute mir dabei zu, wie ich meine Hüften auf ihren samtweichen Po presste, wie ich in sie eindrang. Jeder Stoß war wie ein kleiner Höhepunkt. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und was ich sah, was ich spürte, was ich fühlte, kurz bevor alles verschwamm, war Vollkommenheit. <<

(Danke an Sarah für die Auswahl dieses Zitates)


>> Narren sind die Menschen, wenn sie denken, dass Silber wohlhabend macht. Narren sind sie, wenn sie denken, dass Sklaven ihnen Macht geben. Nur die Natur macht einen reich. Sie schenkt einem Früchte, Wasser und eine Arbeit, die Sinn gibt. Die Natur schenkt einem das Leben. Kein Mensch vermag es, diese Geschenke zu überbieten, die Natur ist der wahre Herrscher über diese Welt. Lange ist es her, dass die Menschen dies zu schätzen wussten. Heute will das keiner mehr verstehen. Auch ihr nicht. Also geht, ihr Narren, geht in die Stadt, wie all die anderen. Geht und sucht weiter nach eurem Schicksal, aber was ihr findet,

wird doch nur euer Verderben sein. << 

(Danke an Claudia für die Auswahl dieses Zitates)


>> Mein Herz schlug schnell und ich erwischte mich dabei, wie ich meinen Schild und das Schwert so fest umklammerte, als könnte ich das Holz zerdrücken und das restliche Wasser herauspressen. <<

(Danke an Steffen für die Auswahl dieses Zitates)


>> Dumpf bohrten sich Speerschäfte in menschliches Fleisch. Schädel wurden gespalten, Knochen gebrochen. <<

(Danke an Thorsten für die Auswahl dieses Zitates)


>> Versuche es. Versuche es und meine Klinge schneidet zwischen deine eigenen Beine. Das kleine bisschen, was ich finde, gebe ich den Fischen zum Fressen. <<

(Danke an Alex für die Auswahl dieses Zitates)


>> Mein Leben hatte unter dichten Nebelschwaden stattgefunden. Mit begrenzter Sicht, völlig orientierungslos war ich anderen Menschen gefolgt, hatte meine eigenen Möglichkeiten nicht erkannt, nicht einmal erahnt, dass ein anderer Weg existierte. Ich war auf eine gewisse Art zufrieden gewesen, ohne aber zu bemerken, dass es eine dunkle Glückseligkeit war, die mich gefangen hielt. Nun lichtete sich der Nebel um mich herum. Genau hier, an diesem Ort stand ich wieder auf, ließ die Schwärze hinter mir, die letzten Schleier verschwanden, die Sonne durchflutete mein Leben und wies mir den Weg, einen Pfad in die Zukunft. Ich schaute auf Bithia, blickte in ihre Augen, versank in der Tiefe ihrer Seele, zügelte mein Pferd, so dass sie aufschließen konnte. Meine Frau, meine Bithia, meine Sonne, ein Teil von mir. <<

(Danke an Alex für die Auswahl dieses Zitates)


>> Ich grabe das, was ich dir erzähle, aus dem dunkelsten Winkel meiner Seele aus, längst habe ich verdrängt, was damals geschah und doch ist es die Wahrheit. <<

(Danke an Daniela für die Auswahl dieses Zitates) 


>> Als ich näher kam, blieb ich erschrocken, wie angewurzelt stehen. Ich konnte mich nicht mehr regen, denn als sich der Rauch verzog, bot sich mir ein Anblick, den ich niemals vergessen werde. Es war wohl das Schönste, was ich in meinem ganzen Leben gesehen hatte. <<

(Dieses Zitat habe ich selbst gewählt, leitet es doch eine meiner Lieblingsszenen ein!) 


>> Mein Atem versiegte. Es war, als würden unsere Seelen die Körper verlassen und sich in dieser unendlichen Stille des warmen Morgens zum ersten Mal verständigen. Als würden sie sich betrachten, einander umkreisen, erkunden und sich ein erstes Mal berühren. Etwas verband uns, wir beide spürten es, doch keiner vermochte es zu erklären. <<

(Danke an Nadine für die Auswahl dieses Zitates)